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Cunewalder News
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Büros für Förster und Polizeibeamten!
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Es wird wieder gebaut im Gemeinde- und Bürgerzentrum in Cunewalde. Nachdem nun
tatsächlich einige Entscheidungen gefallen sind, wird der Ausbau der 1. Etage
des Kopfbaues in Angriff genommen.
Ausgangspunkt hierfür ist die Tatsache, dass wie bereits mehrfach mitgeteilt,
der neue Landkreis sein Forstrevier 10 in Cunewalde eingerichtet hat.
Revierleiter Klaus Riedel hat übergangsweise erst einmal in einem anderen
Raum, der über die Schönberger Straße erreichbar ist, Quartier bezogen. Er
wird im Frühjahr 2009 in die 1. Etage umziehen.
Relativ sicher ist auch der Einzug des Leiters der Forstbetriebsgemeinschaft
"Oberlausitz", Jens Jannasch. Die Gemeinde Cunewalde ist ja seit 2007 mit ihren
Forstflächen Mitglied in der erst im Vorjahr gegründeten Gemeinschaft von
Waldeigentümern, die überwiegend die gemeinschaftliche Vermarktung von Holz
zum Ziele hat. Diese Aufgabe wird der Geschäftsführer künftig von Cunewalde
aus leiten.
Nach Auskunft der Polizeidirektion Bautzen steht nun auch fest, dass in
Cunewalde eine Dienststelle eingerichtet wird. Im GBZ wird ein Polizeibeamter
Sprechstunden abhalten und es ist zu erwarten, dass die Polizeipräsenz insgesamt
damit verstärkt wird.
Konkret beauftragt sind die Ausbauarbeiten noch nicht. Sobald jedoch der
endgültige Bürobedarf feststeht, wird dies erfolgen. Bis zum zeitigen
Frühjahr 2009 ist die Realisierung auf jeden Fall abgeschlossen.
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Busplatz feierlich eingeweiht!!
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Wie angekündigt ist am Dienstag, den 09.12.2008 der neue Busplatz in Weigsdorf-Köblitz seiner Bestimmung
übergeben worden. Bürgermeister Thomas Martolock dankte dem Zweckverband Verkehrsverbund Oberlausitz-Niederschlesien (ZVON),
der als Hauptauftraggeber das Vorhaben maßgeblich abgesichert hat. Die Verbandsspitze hatte sich vor der Einweihung
zur Hauptversammlung im GBZ getroffen und war anschließend per Bus nach Weigsdorf-Köblitz gefahren. Landrat Michael Harig
würdigte das Vorhaben als weiteres Signal dafür, dass der ZVON und eben auch Cunewalde mit Infrastrukturmaßnahmen Antworten
auf die demografische Entwicklungen geben können. Der Busplatz entlastet nicht nur die Situation auf der S115, er soll
sich vor allem als Knotenpunkt entwickeln.
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| Schlagzeilen |
Ärger mit Schnee - oder: Räumpflicht!
Kaum sind die ersten Schneefälle niedergegangen gibt`s auch schon Ärger mit der weißen Pracht!
Nicht bei Kindern und Wintersportfans, wohl aber bei Anliegern an Straßen und Gehwegen. Viele schimpften auf den Winterdienst!
Bei ihrem Räumdienst schieben sie die Schneemassen an aber auch auf Gehwege. Wo sollen die Schneepflugfahrer auch hin damit!
Völlig unverständlich ist die Praxis einiger Anlieger an Gehwegen, die den Schnee auf die Straße werfen, um sich dann wieder
darüber zu beschweren, dass der folgende Schneepflug das Zeug wieder auf den Gehweg zurück befördert. Fakt ist: Schnee vom
Gehweg gehört keinesfalls auf die Straße sondern auf den Rand des Gehweges zum Anliegergrundstück! Fakt ist: Schneepflugfahrer
müssen die Geschwindigkeit ihres Räumfahrzeuges reduzieren, damit der frisch geräumte Gehweg nicht umgehend wieder völlig
verschüttet wird! Das Fazit des Winterdienstes nach der ersten Einsatzwoche im November fällt durchaus positiv aus. Es gab
keine gravierenden Probleme, weil der Gemeindebauhof rechtzeitig ausgerückt war. Schon im Vorfeld waren die Streugutbehälter
im gesamten Ortsbereich befüllt worden, so dass zum Streuen verpflichtete Anlieger ihren Abschnitt abstumpfen konnten.
An dieser Stelle noch einmal ein Hinweis für Anlieger an Gehwegen. Bei einseitigem Gehweg an Straßen sind jährlich wechselnd die
Anlieger beider Straßenseiten zur Reinigung verpflichtet! Konkretere Regelungen trifft die gemeindliche Satzung nicht, das bedeutet,
dass sich die Anlieger abstimmen müssen.
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Seit September Kommunales im Infokanal!
Neben den aktuellen Tafeln mit Informationen aus dem Gemeinde- und Bürgerzentrum
wird es ab Oktober nun zusätzlich bewegte Bilder geben. Die "Filmproduktion Bernd Sensenschmidt"
wird Programmbeiträge im Auftrage der Gemeinde Cunewalde erstellen, die dann im Infokanal zu sehen sind.
Die Beiträge in einer Länge von ca. 5-7 Minuten werden dann in den mittleren beiden Monatswochen, also
nach Erscheinen der CBZ zu sehen sein.
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